Informationen für Unternehmen

Am Mittwoch 15.03.17, findet von 17.00 bis 20.00 Uhr im Kloster Benediktbeuern der zukunftsorientierte Unternehmer - Meeting Point im Themenfeld "Zukunftsfähigkeit in der digitalen Welt" statt.
Was Prof. Dr. Franz Josef Radermacher, Leiter des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung und Pionier für Informatik und Künstliche Intelligenz in Ulm, einst als Zukunft von Wirtschaft und Arbeit voraussagte, ist heute Gegenwart 4.0. Auf welche weitere Entwicklung müssen sich Unternehmen, insbesondere KMU und ihre Beschäftigten, jetzt einstellen?
Wir freuen uns, wenn Sie zusammen mit Ihrer Führungsmannschaft diesen spannenden Unternehmer-Nachmittag für wichtige Wissensimpulse und inspirierenden Austausch nutzen wollen.

Anmelden können Sie sich online unter: https://www.bildungswerk-toelz.de/12751
Für alle Fragen und Wünsche rund um die Veranstaltung steht Ihnen das Kreisbildungswerk Bad Tölz unter der Telefon: 08041-6090 (Ansprechpartnerin: Ursula Menke) gerne auch persönlich zur Verfügung.

Ein weiterer Topreferenten für den Workshop am 15. März 2017 in Benediktbeuern im Barocksaal ist der Unternehmer Ibrahim Evsan, einer der Top 100 Köpfe der europäischen Digital-Branche. Er wird gemeinsam mit Prof. Dr. Franz Josef Radermacher, dem Pionier der Künstlichen Intelligenz den Führungskräfteworkshop "Digitale Transformation 4.0" durchführen.

Die digitale Transformation ist in vollem Gange. In vielen Unternehmen werden digitale Geschäftsmodelle entwickelt bzw. sind bereits erfolgreich umgesetzt. Aus der Führungsperspektive rückt die Software des Unternehmens - neben Technik und Organisation vor allem die Menschen mit ihren Haltungen und Werten - immer mehr in den Fokus zielgerichteter Wachstumsprozesse. Die Veränderungsdynamik in Technik, Organisation und Kundenverhalten lässt kein Unternehmen unberührt: Nicht nur die Geschäftsmodelle werden digitaler und entstehen neu, die Arbeitswelt 4.0 formiert sich mit ungewohnten personellen Herausforderungen. Unternehmenskultur wird zur Digitalkultur, Schnelligkeit schlägt Perfektion, Zielorientierung überholt Detailplanung, Anpassung wird zur Stärke. Mit dieser komplexen Veränderungsdynamik sind sowohl Ängste, innere Widerstände aber vor allem große Chancen verbunden, die Führung neu und anders fordert.
Aus diesem Blickwinkel referieren die beiden Experten und diskutieren mit den Teilnehmenden des LeadershipForums: Prof. Dr. Franz Josef Radermacher, Pionier der Künstlichen Intelligenz, und der Unternehmer Ibrahim Evsan, einer der Top 100 Köpfe der europäischen Digital-Branche.
Anmelden können Sie sich einfach und schnell per Telefon unter 08041/6090 oder per Mail an info@kbw-toelz.de

Die Bundesregierung unterstützt im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) Unternehmen beim Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern z.B. in Afrika südlich der Sahara, in Lateinamerika, Indien oder etwa dem Iran mit einer rückzahlungsfreien Förderung von bis zu 200.000 Euro. Unser IHK „EZ-Sprechtag" bietet Ihnen die Möglichkeit, sich über die vielfältigen EZ-Förderinstrumente des Bundes und ihre Voraussetzungen informieren sowie beraten zu lassen.

Themen:
- Alle EZ-Unterstützungsmöglichkeiten im Überblick
- Voraussetzungen für Ihre Projekte/ Ihr Unternehmen
- Förderfähigkeit von Maßnahmen

Unser Referent:
Oliver Wagener unterstützt seit dem 1. Januar 2016 als EZ-Scout in Bayern lokale Unternehmen bei der Auslandsmarkterschließung in Entwicklungsländern und steht als Ansprechpartner zu entwicklungspolitischen Fragestellungen zur Verfügung.

Die jeweils ca. 60-minütigen Beratungstermine finden am 29. November von 10:00 - 16:00 Uhr in der IHK für München und Oberbayern, Balanstraße 55-59 statt und sind kostenfrei.

Zur Anmeldung schicken Sie bitte die beiliegende Anmeldung und den Fragebogen per Mail an Caroline Breda: Breda@muenchen.ihk.de

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Herzlich willkommen an alle, die Interesse an Klima- und Umweltschutz und gleichzeitig an einer nachhaltigen, erneuerbaren Energieversorgung mit Strom und Wärme in den Alpen haben. Der Kongress „Die Energie der Alpen" verbindet die Belange beider Gebiete, die oftmals als Gegenpole betrachtet werden, aber zwei Seiten einer Medaille sind. Denn das eine ist nicht ohne das andere möglich. Es gilt Kompromisse auszuloten, die auch von den hier lebenden Menschen gestaltet und akzeptiert werden können. Es gilt, einen gesamtheitlichen und übergreifenden Ansatz für die Energiegewinnung in den Alpen zu kreieren, an dem alle Interessierten mitarbeiten können.

Über 80 Referentinnen und Referenten aus Deutschland, Italien, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz beleuchten Fragestellungen aus diesen gesellschaftspolitisch relevanten Bereichen ebenso wie sie über Erfahrungen mit Technologien berichten oder Forschungsansätze vorstellen. Hinzu kommen Themen zu Möglichkeiten und Grenzen, Bürgerinnen und Bürger an den notwendigen Prozessen zu beteiligen.

Bei der Planung setzen wir bewusst auf die „Makroregion Alpen". Aus zwei Gründen: 1. Im Januar 2016 wurde in Brdo (Slowenien) die Makroregion Alpen offiziell von der EU gegründet. Damit wird konstatiert, dass die Interessen der Menschen, die in der Bergregion leben, unmittelbar mit denen derjenigen zusammenhängen, die in vorgelagerten Regionen zu Hause sind. Sie gilt es gegebenenfalls auszugleichen. 2. In einer Zeit, in der die Europäische Institution mehr denn je in der Diskussion steht, halten wir es für wünschenswert, über gute Sacharbeit einen Beleg dafür zu liefern, dass die Zusammenarbeit über Grenzen hinweg wünschenswert und von Erfolg gekrönt sein kann. Die Alpen sind faszinierend.

Die große Herausforderung wird es sein, über die Länder- und Regionalgrenzen hinweg die gemeinsame Identität der hier lebenden Menschen und tätigen Unternehmen zu stärken, Emotionen den notwendigen Raum zu geben und trotzdem sachliche, praktikable Lösungen zu erzielen.

Die Energiefrage gehört zu den Kernthemen in Europa, auf die sich die Diskussionen – auch die gesellschaftspolitischen - konzentrieren sollten. Europa gibt mit der „Makroregion Alpen" den Rahmen vor, die in den 48 Regionen der Alpen agierenden Unternehmen, Institutionen, Verbände und Menschen haben die Chance, Lösungen zu erarbeiten, die für andere Regionen beispielgebend sein können.

Sie alle sind dazu eingeladen mit zu arbeiten und zu diskutieren, Lösungen vorzustellen und umzusetzen. Wir freuen uns, Sie am 15. und 16. November 2016 im Kongresszentrum Garmisch-Partenkirchen begrüßen zu dürfen.

Kontakt und Info:

Lorenz Wagner Alpenenergie GbR
Hauptstrasse 6a
82547 Eurasburg
Tel.: +49 (0) 2182/ 57878- 15
Fax: +49 (0) 2182/ 57878- 22
Email.: m.harder@alp-en.eu

In diesem Jahr feiert der begehrte "Exportpreis Bayern" sein 10-jähriges Jubiläum. Der Wettbewerb des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags, der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern und in Zusammenarbeit mit Bayern International richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 50 Vollzeitbeschäftigten (ohne Auszubildende), die erfolgreich in Auslandsmärkten sind. Der Preis wird in den vier Kategorien Industrie, Handwerk, Dienstleistung und Handel vergeben.

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 31. Juli 2016. Nähere Informationen sowie die Bewer-bungsunterlagen für den Exportpreis finden Sie im Internet unter www.exportpreis-bayern.de.
Sie profitieren auf jeden Fall: Ihre Teilnahme zahlt sich auf alle Fälle aus, denn Sie zählen bereits mit dem Einsenden Ihrer Bewerbung zu den Gewinnern: Sie erhalten eine Einladung zum "Exporttag Bayern 2016" und damit die Gelegenheit, eine kostenlose Exportberatung in Anspruch zu nehmen.
Das haben Sie davon - als Preisträger: Sie erhalten eine individuell gefertigte Exportpreis-Trophäe eines bayerischen Kunsthandwerkers und eine Gewinnurkunde. Darüber hinaus sind Sie berechtigt, das Exportpreis-Logo auf allen Firmenunterlagen zu führen.

Über jeden Preisträger wird ein ca. 2-minütiger Kurzfilm über sein Unternehmen und seine Erfolgsge-schichte gedreht, der auf der Preisverleihung gezeigt und dem Unternehmen anschließend für Werbe-zwecke in deutscher und englischer Version überlassen wird.

Die Preisverleihung
Die Erstplatzierten jeder Kategorie werden am 23. November 2016, am Vorabend des „Exporttages Bayern 2016", in München, im Künstlerhaus am Lenbachplatz, durch die Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Ilse Aigner, ausgezeichnet.

 

Die Initiative „Mit ElternKOMPETENZ" gewinnen. Fachkräfte sichern. Chancen eröffnen" des Bayerischen Arbeitsministeriums ist erfolgreich in die zweite Runde gestartet. Zu Beginn dieses Jahres beteiligen sich bereits 15 Unternehmen an der Fortsetzung. Eines der ersten Unternehmen in der zweiten Runde war die imbus AG aus Möhrendorf. Der spezialisierte Anbieter für die Qualitätssicherung und das Testen von Software setzt seit seiner Gründung im Jahr 1992 auf familienfreundliche Rahmenbedingungen. So bietet das Unternehmen bereits zahlreiche Arbeitszeitmodelle, Homeoffice, Kinderferienbetreuung und seit 2002 sogar eine eigene Kindertagesstätte, um nur einige Angebote zu nennen. „Mit unserer Beteiligung an der Initiative ‚Mit ElternKOMPETENZ gewinnen' setzen wir unser Engagement fort", so Personalvorstand Thomas Roßner.
Wie in zahlreichen Branchen in Bayern ist es auch in der IT-Branche zunehmend schwieriger, geeignete Fachkräfte zu binden und zu finden. Ein Weg, um als Arbeitgeber noch attraktiver zu werden und die Motivation und Zufriedenheit der Beschäftigten zu steigern ist die Etablierung einer familienfreundlichen und lebensphasenorientierten Unternehmenskultur. Die imbus AG nimmt daher an der Initiative teil, um zum einen die bereits vorhandenen unternehmensinternen Maßnahmen beleuchten zu lassen und zum anderen ganz individuell weitere Impulse für die zukünftige Arbeit auszuloten.
Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller weist darauf hin, dass eine familienfreundliche Personalpolitik längst zum Wettbewerbsfaktor geworden sei. „Die Unternehmen sichern sich damit Fachkräfte für die Zukunft. So nutzen sie auch die Potentiale gut ausgebildeter Frauen. Genau an diesem Punkt setzt unser Projekt an. Weil kein Unternehmen wie das andere ist, sucht ElternKOMPETENZ nach individuellen Gestaltungsmöglichkeiten. Daraus werden Lösungen entwickelt, die speziell zum Betrieb und seinen Beschäftigten passen", so die Ministerin abschließend.
Die Initiative ist im Jahr 2012 vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration initiiert worden. Seit dem wurden bereits 113 Unternehmen aus ganz Bayern dabei unterstützt, Frauen in den Betrieben besser zu fördern, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern und ihre Personalpolitik noch stärker an den Lebensphasen der Beschäftigten auszurichten. Im Rahmen des Familienpakts Bayern wird die Initiative seit 2015 fortgesetzt und bietet nun weiteren 60 Unternehmen die Möglichkeit, von den Erfahrungen der ersten Runde und dem Knowhow der erfahrenen Coaches zu profitieren.
Nutzen Sie die Chance und melden Sie sich an! Senden Sie uns dazu eine kurze, formlose E-Mail mit Ihrer Interessensbekundung an beratung@kompetenzgewinn.bayern.de. Weitere Informationen zur Initiative finden Sie unter www.kompetenzgewinn.bayern.de.

Mit dem "IHK-Standortportal für Bayern" bieten Ihnen die bayerischen IHKs auf einem modernen Internetportal umfangreiche Informationen zum Wirtschaftsstandort Bayern.
Um die Inhalte und Angebote für Sie noch transparenter zu machen, haben wir einen Newsletter für Sie entwickelt, welcher Sie ab sofort quartalsweise über aktuelle regionale und bayernweite Themen, Veranstaltungen sowie Studien informiert.

Die erste Ausgabe können Sie sich hieransehen:
http://www.sisby.de/newsletter/ihk-bihk/BIHKStandortportal/12015/Volltext_1-2015.html

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